Lumilicious hat geschrieben:Brakiri hat geschrieben:EDIT: Weiss nicht obs interessiert, aber die wenigen Kritiken bei Metacritic und die Userscore sind nicht überwältigend.
60% Kritiker 5,0 User.
Da wird wohl Jörgs Test eher die Score nach oben bringen als nach unten, wenn bei "gut" bleibt.
Hier muss man aber auch etwas fair bleiben. Es sind erst 2 Reviews die eine Wertung abgegeben haben.
Jim Sterling's würde Ich da ein wenig skeptisch betrachten da er erst neulich
nen fetten Rant gegenüber diesem Genre abgelassen hat. Der hat keine wirkliche Lust mehr auf diese Art Spiel. Das macht seine Kritik nicht ungültig (oder sein Video unwahr), aber man kann davon ausgehen das NMS vor 2 Jahren besser bei ihm weg gekommen wäre als jetzt. Leute die nicht übersättigt von diesem Genre sind dürften es ohnehin anders empfinden.
Ich denke mal es wird ne niedrige 70 hier bei 4p.
Naja, die Teile müssen schon zusammenpassen.
Ich bin selber Fan solcher Spiele. Ich habe Rimworld gespielt, hatte vor 2 Wochen viel Spass in Subnautica, schaue mir grade 7 Days to die an und habe Starbound probiert (letzteres macht mir weniger Spass) und obwohl mir Subnautica bisher am besten gefallen hat, bin ich für Space immer offen. Aber wenn man "sinnlos" repetive Dinge macht, dann ist es halt kein "spielen" mehr, sondern Arbeit.
Subnautica ist leider noch nicht ganz fertig, aber die ganze Welt und die gestreuten Infos machen das Spiel echt gut. Nur leider geht der Erkundungsreiz drauf, wenn du alles relevante gefunden hast und die Erkundung nichts Neues mehr bringt.
Das No man's sky schnell langweilig wird, habe ich nach den ersten bekannten Infos schon befürchtet.
Ob der Eisplanet Nr. 49 noch spannend ist, weil das Wollnashorn 2 Hörner hat und nicht eins..weiss ich nicht..
Ich denke man kann Prozedural und eine zusammenhängende Story z.B. Suche nach Precoursers die einen motiviert durchaus verbinden (Brotkrumen die einen von einem Rätsel zum anderen führen).
Erkunden ohne das es dir was Neues oder Spannendes bringt wird halt auch repetiv..