Das liegt ganz einfach daran, dass dies die Mehrheit der heutigen Spieler darstellt. Spielen ist keine Angelegenheit von "Spezialisten" mehr, das macht heute jeder Hanspeter.Wolfenblut hat geschrieben:Nur bedauerlich, dass NUR noch die Spieler bedient werden, die nicht wollen oder können.
XCOM: Enemy Unknown - Test
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Andererseits gibts noch so einige Spiele die explizit die Nische der Hardcorespieler bedienen.SpookyNooky hat geschrieben:Das liegt ganz einfach daran, dass dies die Mehrheit der heutigen Spieler darstellt. Spielen ist keine Angelegenheit von "Spezialisten" mehr, das macht heute jeder Hanspeter.Wolfenblut hat geschrieben:Nur bedauerlich, dass NUR noch die Spieler bedient werden, die nicht wollen oder können.
Und wem dieses X-Com nicht hart genug ist muss auf Mods warten oder eben den Vorgänger spielen. Man kann es nicht allen recht machen.
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@Spooky: Ich denke nicht, das man ein "Spezialist" sein muss(te) um das alte X-Com zu spielen. Es liegt in der Tat nur an dem "sich mit etwas beschäftigen". Das kann mit Zeit kaum etwas zu tun habe, ich bezweifle, dass die Leute heute weniger Zeit haben als vor 10 oder 15 Jahren.Aber eines stimmt leider, "große" oder "teure" Spiele kann man nicht mehr anspruchvoll (das muss keinesfalls schwer heißen) gestalten.Die meisten Menschen haben eine Aufmerksamkeitsspanne von... oh schau nur, ein kleines Vögelchen... ja... wo war ich?
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Doch genau das ist es. Die Spieler der 80er und 90er haben mittlerweile Job und Familie und entsprechend weniger Zeit. Videospiele haben eben heute eine weitaus breitere Zielgruppe als vor 20 Jahren, auch eine Art des demographischen Wandels.Wolfenblut hat geschrieben:@Spooky: Ich denke nicht, das man ein "Spezialist" sein muss(te) um das alte X-Com zu spielen. Es liegt in der Tat nur an dem "sich mit etwas beschäftigen". Das kann mit Zeit kaum etwas zu tun habe, ich bezweifle, dass die Leute heute weniger Zeit haben als vor 10 oder 15 Jahren.
Zudem kann man drüber diskutieren, ob der Schüler von heute nicht wirklich weniger Zeit hat, als vor 20 Jahren.
Und zu guter letzt ist es auch meistens nicht im Sinne der Branche, Spiele zu verkaufen, die für Monate fesseln und damit von anderen Käufen abhalten könnten.
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Meine Güte, du kapierst es nicht, oder?Wolfenblut hat geschrieben:@Spooky: Ich denke nicht, das man ein "Spezialist" sein muss(te) um das alte X-Com zu spielen. Es liegt in der Tat nur an dem "sich mit etwas beschäftigen". Das kann mit Zeit kaum etwas zu tun habe, ich bezweifle, dass die Leute heute weniger Zeit haben als vor 10 oder 15 Jahren.Aber eines stimmt leider, "große" oder "teure" Spiele kann man nicht mehr anspruchvoll (das muss keinesfalls schwer heißen) gestalten.Die meisten Menschen haben eine Aufmerksamkeitsspanne von... oh schau nur, ein kleines Vögelchen... ja... wo war ich?
Spieler von heute sind weder verdummt noch haben sie eine geringe Aufmerksamkeitsspanne.
Aber natürlich haben sie weniger Zeit. Spielen ist nunmal von einer eher "nerdigen" Beschäftigung zu einem Hobby für jedermann geworden.
Leider (?) hat "jedermann" aber oftmals keine Lust sich mit z.B. damit aufzuhalten elendig lange nach dem letzten verbliebenen Alien zu suchen.
Aber nicht, weil er dazu intellektuell nicht in der Lage ist, sondern weil er daran keinen Spaß hat.
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Genau! Mich hat dies Xcom null gereizt, aber der ganze Hype hat mich belustigt und dazu animiert 3 mal hintereinander das Alte durchzuspielen, dann UFO>Aftershock zu holen und auch 2 mal durchzuspielen! Uebrigens scheint mehr von Aftershock kopiert worden zu sein als vom alten Xcom, die Praesentation ist im aehnlichen Stil, inklusive Wissenschaftlerin,die einen pausenlos zulabert. Dafuer ist es sogar komplexer als das alte und sogar an pausierbaren Echtzeitkampf kann man sich gewoehnen, wenn man endlich rafft,wieviele Moeglichkeiten der dort bietet.Boesor hat geschrieben: Andererseits gibts noch so einige Spiele die explizit die Nische der Hardcorespieler bedienen.
Und wem dieses X-Com nicht hart genug ist muss auf Mods warten oder eben den Vorgänger spielen. Man kann es nicht allen recht machen.
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Ich glaub eher Du kapierst es mal wieder nicht ^^ !! Du kannst nicht selbst relativieren und es gleichzeitig anderen verbieten. Natürlich hat er recht, die jungen Leute von heute die wirklich sehr auf Games stehen, haben genausoviel Zeit wie wir damals. Genauso stimmt es natürlich auch das die heute etwas älteren da weniger Zeit für haben. Und natürlich gibts diesen Spielertyp mit einer geringen Aufmerksamkeitsspanne, genauso wie den dummen Typ, genau wie damals. Das Du Dich hinstellst und das Gegenteil behauptest, obwohl es dafür nicht den geringsten Anlass gibt, zeigt höchstens mal wieder das es keinen Sinn macht mit Dir zu sprechen !!Boesor hat geschrieben:Meine Güte, du kapierst es nicht, oder?Wolfenblut hat geschrieben:@Spooky: Ich denke nicht, das man ein "Spezialist" sein muss(te) um das alte X-Com zu spielen. Es liegt in der Tat nur an dem "sich mit etwas beschäftigen". Das kann mit Zeit kaum etwas zu tun habe, ich bezweifle, dass die Leute heute weniger Zeit haben als vor 10 oder 15 Jahren.Aber eines stimmt leider, "große" oder "teure" Spiele kann man nicht mehr anspruchvoll (das muss keinesfalls schwer heißen) gestalten.Die meisten Menschen haben eine Aufmerksamkeitsspanne von... oh schau nur, ein kleines Vögelchen... ja... wo war ich?
Spieler von heute sind weder verdummt noch haben sie eine geringe Aufmerksamkeitsspanne.
Aber natürlich haben sie weniger Zeit. Spielen ist nunmal von einer eher "nerdigen" Beschäftigung zu einem Hobby für jedermann geworden.
Leider (?) hat "jedermann" aber oftmals keine Lust sich mit z.B. damit aufzuhalten elendig lange nach dem letzten verbliebenen Alien zu suchen.
Aber nicht, weil er dazu intellektuell nicht in der Lage ist, sondern weil er daran keinen Spaß hat.
Allein der Vergleich, er bemängelt komplexilibität und Du machst daraus ein "Is doch langweilig das letzte Alien auf der Karte zu suchen"
Dennoch stimme ich zu, das die Kritik von Wolfenblut etwas übertrieben ist. Soooo viel an Komplexilibität hat das Spiel nicht verloren. Es ist vielleicht etwas verkürzt worden, Einsätze haben halt kein Zufallsszenario mehr, aber ansonsten is das schon ein schönes Remake. Abgesehn davon habe ich Leute bei mir im Freundeskreis, die das alte Ufo gespielt haben und denen das heutige Game zu schwer ist, bzw die für jeden Mist nachfragen wie mans besser machen kann. Sprich, gibt selbst erfahrene Spieler für die das anspruchsvoll genug ist. Keine Ahnung wieso, kann ich persöhnlich auch nicht nachvollziehen, aber ist halt so. Du kannst Dir also vielleicht vorstellen, was das Spiel für eine Raketenwissenschaft für manche Leute dargestellt hätte, wenn noch heute die komplexeren Settings dabei wären
Re: XCOM: Enemy Unknown - Test
Vergiss nicht, dass man komplexe Spiele auch gewohnt/“gelernt“ sein muss. Ich hatte eine kurze Zeit auch mühe, nach dem ich über ein Jahr lang nicht mehr gespielt habe.
Was ihr aber in meinen Augen ganz allgemein vergesst ist die Tatsache, dass die meisten Leute als Zeitvertreib Spiele spielen, und nicht als 'Hobby'. ich will damit sagen, dass die meisten nur ab und zu mal eine Stunde spielen, während unsereins mit dem Spiel über mehrere Stunden auseinandersetzten.
Ob die jungen Spieler heute weniger oder mehr Zeit haben spielt in meinen Augen daher auch keine Rolle. Sie setzten nun mal andere Prioritäten.
Man merkt einen extremen Unterschied zwischen diesen beiden Typen. Ich war in der Schule der einzige, der sich wirklich voll damit beschäftigt hat. Ich hab nie mit ihnen über Spiele geredet, weil sie mehr als genügen Unsinn verzapften, aber wehe ich hab mal eine Runde mit ihnen gezockt.
Naja, auch heute rede ich nur mit zwei Person wirklich über Spiele.
Was ihr aber in meinen Augen ganz allgemein vergesst ist die Tatsache, dass die meisten Leute als Zeitvertreib Spiele spielen, und nicht als 'Hobby'. ich will damit sagen, dass die meisten nur ab und zu mal eine Stunde spielen, während unsereins mit dem Spiel über mehrere Stunden auseinandersetzten.
Ob die jungen Spieler heute weniger oder mehr Zeit haben spielt in meinen Augen daher auch keine Rolle. Sie setzten nun mal andere Prioritäten.
Man merkt einen extremen Unterschied zwischen diesen beiden Typen. Ich war in der Schule der einzige, der sich wirklich voll damit beschäftigt hat. Ich hab nie mit ihnen über Spiele geredet, weil sie mehr als genügen Unsinn verzapften, aber wehe ich hab mal eine Runde mit ihnen gezockt.
Naja, auch heute rede ich nur mit zwei Person wirklich über Spiele.
Spiele zuerzeit: Crusader Kings 2, Prison Architect und Battlefleet Gothic: Armada (PC)
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Re: XCOM: Enemy Unknown - Test
Echt hart, Spieler von heute mögen so etwas Belangloses und Vorgekautes wie Max Payne 3 usw.
Kann ich mir als alter Mann (31) kaum noch vorstellen, ist aber so.
Kann ich mir als alter Mann (31) kaum noch vorstellen, ist aber so.
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Ich liebe dieses Game! Ich bin anfang 20 und finde Max Payne langweilig, so wie nahezu jeden Shooter. In Gesellschaft ist virtuelles Geballer und taktieren unterhaltsam, jedoch habe ich wenig Kontrolle über das vorgekaute Spielgeschehen. (Ich hasse Cutszenes) Ich für meinen Teil lege sehr viel wert auf die dynamisch individuell, vor allem fordernde Spielsituation und bekomme, ein Masochist wie ich bin, auch gern mal die eignen Fehler mit Tod und Versagen verbüßt. DAS muss aber nicht das Spiel beenden, sondern man sollte auch die Chance bekommen, die Fehler des Weiteren zu kompensieren.
Beim Schach kann ich auch nicht einfach "neu laden"! Und bei all den anderen Spielen des Lebens erst recht nicht.
Beim Schach kann ich auch nicht einfach "neu laden"! Und bei all den anderen Spielen des Lebens erst recht nicht.
Re: XCOM: Enemy Unknown - Test
Grad mal Ironman angefangen. Und mir fällt wieder auf, wie unausgeglichen der Schwierigkeitsgrad ist. Der Anfang bockschwer, Geld fehlt an allen Ecken und Enden, und wenn man's dann mal geschafft hat, weiß man nimmer, wohin mit dem Geld.
Ich warte auf: Beyond Good & Evil 2, Star Citizen
Meine größten Enttäuschungen:
Stalker, GTA IV, Nintendo, Resident Evil IV, Journey, The Last of Us
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Stalker, GTA IV, Nintendo, Resident Evil IV, Journey, The Last of Us
Re: XCOM: Enemy Unknown - Test
Imo spielt sich das Ding auf den höheren Schwierigkeitsgraden sowieso nicht gut. Allein schon Dinge wie die statischen Gegner machen jeden Ansatz von nennenswerter Taktik zunichte.Baralin hat geschrieben:Grad mal Ironman angefangen. Und mir fällt wieder auf, wie unausgeglichen der Schwierigkeitsgrad ist. Der Anfang bockschwer, Geld fehlt an allen Ecken und Enden, und wenn man's dann mal geschafft hat, weiß man nimmer, wohin mit dem Geld.
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Re: XCOM: Enemy Unknown - Test
Ich habe vor ein paar Wochen mal wieder ein neues Spiel gestartet. Ich weiß nicht, ob da was gepatcht wurde, aber diesmal sind ein paar mal Gegner in ihrer Runde in meinen Sichtbereich gelaufen, statt andersrum.Temeter hat geschrieben:Imo spielt sich das Ding auf den höheren Schwierigkeitsgraden sowieso nicht gut. Allein schon Dinge wie die statischen Gegner machen jeden Ansatz von nennenswerter Taktik zunichte.
Außerdem gibt es eine Mod, die den Sichtbereich der Gegner verkleinert. Somit muss man Gegner beim Sichten nicht unbedingt triggern, sondern kann in Entfernung schon mal in die richtige Position gehen.
Re: XCOM: Enemy Unknown - Test
Ja, guter Punkt.bluescreen schatte hat geschrieben:Vergiss nicht, dass man komplexe Spiele auch gewohnt/“gelernt“ sein muss. Ich hatte eine kurze Zeit auch mühe, nach dem ich über ein Jahr lang nicht mehr gespielt habe.
Was ihr aber in meinen Augen ganz allgemein vergesst ist die Tatsache, dass die meisten Leute als Zeitvertreib Spiele spielen, und nicht als 'Hobby'. ich will damit sagen, dass die meisten nur ab und zu mal eine Stunde spielen, während unsereins mit dem Spiel über mehrere Stunden auseinandersetzten.
Ob die jungen Spieler heute weniger oder mehr Zeit haben spielt in meinen Augen daher auch keine Rolle. Sie setzten nun mal andere Prioritäten.
Ich gehör auch zu denen, die früher vor 10-20 Jahren all die komplexen Spiele und Simulatoren zockten, in denen man sich teilweise Tagelang einarbeiten musste und trotzdem noch das dicke Handbuch nebendrann brauchte, weil jede Taste irgendwie dreimal belegt war. Aber war das auch wirklich besser - oder spielt da Rückblickend nur Nostalgie eine Rolle? Ich persönlich würde das heute überhaupt nicht mehr so wollen. Ich hätte es wohl selbst damals in meiner Jugend nicht gewollt, wenn ich die Wahl gehabt hätte. Wir waren es damals halt so gewohnt und haben es akzeptiert, auch weil wir es nicht anders kannten. Ich bin also eigentlich froh über die zugenommene Benutzerfreundlichkeit. Und der Schwierigkeitsgrad bei X-Com ist auf den höheren Stufen auch trotz der "Vereinfachung" immer noch anspruchsvoll genug, als das auch dem geübtesten Spieler hier langweilig werden würde.
"There are no choices. Nothing but a straight line. The illusion comes afterwards, when you ask "Why me?" and "What if?". If you had done something differently, it wouldn't be you, it would be someone else, asking different questions."
Re: XCOM: Enemy Unknown - Test
verdammt ist der iron man classic schwer vom gefühl her läuft eigentlich alles gut. erfahrene truppe, laserwaffen, fast komplette unterstützung vom rad... und dann kommt eine mission mit einem dutzend chryssaliten, floater und oben drauf ne verdammte disc. zerlegt den ganzen trupp und dann gehts steil bergab. hat irgendwer tips für mich? bei mir haben sateliten und laserwaffen/rüstung priorität... wie überlebt ihr die ersten monate?