The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Alles über unsere Previews, Reviews und Specials!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Lumilicious
Beiträge: 4817
Registriert: 05.07.2010 05:30
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Lumilicious »

HijackerStar hat geschrieben:Weiß einer von euch wie man die Lade-/Wartesequenz von starren 30fps auf 60 erhöhen kann.
Laut config kann man den MovieFPS Wert von 30 auf 60 erhöhen, der bewirkt aber nur eine FPS Steigerung bei den normalen Videosequenzen ingame.
Die Wartesequenz mit dem üblichen Storytelling ruckelt bei mir immernoch mit 30fps.
Die Videos, sind wie alle Videos mit entweder 24 oder 30fps gerendert (vorgerendert, da kann man nix mit ner config ändern). Es ruckelt weil der Day1 Patch was kaputt gemacht hat.

Ich zitiere mich aus nem anderen Thread
kann auch nix bringen, da die Zwischensequenzen halt nicht einmal mit 30fps laufen, sondern nur mit 20-22 (einfach mal Fraps, Steam Overlay etc laufen haben, dann sieht man es ja selber). Deshalb ruckelts ja so extrem. Es liegt am Day 1 Patch und es gibt bisher keinen Fix dafür.

http://www.eurogamer.net/articles/digit ... -one-patch
These videos weave in seamlessly amongst in-engine scenes, and do a great job of hiding loading screens. The catch: it's very easy to tell which type of scene is in play based on the frame-rate. Encoded video files stutter horribly after patch 1.01 is installed, with drops to as low as 22fps causing the playback to lurch in a manner that's impossible to ignore during any action. We've tested this several times with and without the update, and in every case an unpatched build of The Witcher 3 delivers a much smoother return, even if it's not perfectly locked at the intended 30fps.
Da geht es zwar um die XBO Fassung, aber auf dem PC scheint es dasselbe Problem zu sein.
Benutzeravatar
Zehenry
Beiträge: 20508
Registriert: 29.05.2007 13:55
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Zehenry »

Zehenry hat geschrieben:Habe es auch seit heute und bin begeistert. Nur verreck ich ziemlich oft..zocken kann man wohl verlernen bzw. in dem Genre bin ich nicht wirklich unterwegs. (Vorletzter Schwierigkeitsgrad)

Ach, noch eine Frage.
Spoiler
Show
Im ersten Gebiet gibt es keine Wirtin mehr. Bug?
Niemand eine Lösung? Bin kurz davor, wieder neu zu starten. :x

Und wie kann man Speicherstände löschen? Ist das möglich?
HijackerStar
Beiträge: 26
Registriert: 13.05.2015 18:35
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von HijackerStar »

Vorgerenderte Videos ruckeln fast immer. Hab das nie verstanden.
Aber dann wirds wohl daran liegen, dass man nur Ingame Sequenzen auf 60fps hochschrauben kann, aber nicht die Lade-/Wartevideos.
Benutzeravatar
Zehenry
Beiträge: 20508
Registriert: 29.05.2007 13:55
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Zehenry »

Zehenry hat geschrieben:Habe es auch seit heute und bin begeistert. Nur verreck ich ziemlich oft..zocken kann man wohl verlernen bzw. in dem Genre bin ich nicht wirklich unterwegs. (Vorletzter Schwierigkeitsgrad)

Ach, noch eine Frage.
Spoiler
Show
Im ersten Gebiet gibt es keine Wirtin mehr. Bug?
Niemand eine Lösung? Bin kurz davor, wieder neu zu starten. :x

Und wie kann man Speicherstände löschen? Ist das möglich?
Benutzeravatar
casanoffi
Beiträge: 11801
Registriert: 08.06.2007 02:39
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von casanoffi »

Zehenry hat geschrieben:
Zehenry hat geschrieben:Ach, noch eine Frage.
Spoiler
Show
Im ersten Gebiet gibt es keine Wirtin mehr. Bug?
Niemand eine Lösung? Bin kurz davor, wieder neu zu starten. :x
Kein Bug :wink:
Spoiler
Show
Als ich in einer Taverne ein (gut gemeintes) Blutbad anrichte, flieht die verzweifelte Wirtin. Erst dachte ich es sei ein Bug, weil sie nicht mehr im Schankraum auftauchte und damit auch als Händlerin nicht mehr verfügbar war. Aber viele, viele Stunden später sitze ich im weit entfernten Novigrad in einer anderen Taverne und will einer Bardin lauschen, als die alte Wirtin plötzlich unter den Zuschauern aufspringt und mich als Mörder beschimpft - eine sehr schöne Spätreaktion!
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.
Benutzeravatar
Randall Flagg78
Beiträge: 2145
Registriert: 27.12.2012 13:15
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Randall Flagg78 »

adventureFAN hat geschrieben:Also ganz ehrlich? Ich kapiere Gwent noch nicht ganz... muss mich mal intensiver damit auseinander setzten.
Am WE mach ich das mal =D
Man braucht ein paar Spiele dazu, bis der Groschen fällt. Oft ist es auch mal gut, eine Runde abzugeben, um die Karten für die nächste Runde zu sparen.
Oder die Sonderkarten, die man taktisch einsetzen muss. Da gibt's z.B. eine, die die gelegten Einheiten, in einer Reihe, verdoppelt.
Oder die Finte, die einen eine Karte wieder zurücknehmen lässt, die man schon schon gelegt hat.

Ich bin voll wild drauf und kaufe überall welche, wo ich sie finde. Man kann auch Sonderkarten bei manchen Gegnern gewinnen, die immens wichtig sind.
Einige Gegner haben echt starke Kartensätze und da ist es schwer.

Paar Tipps dazu:
Ganz wichtig, wenn ihr mehr Karten habt, als der Satz benötigt: Sortiert die niedrigsten Karten aus bzw. die, die ihr nicht so gern benutzt.
Ich nutze z.B. kaum die Wetter Karten und deshalb hab ich sie entfernt. Dann ist nämlich, bei den verbleibenden Karten, die Chance höher, gute im Spiel zu ziehen.
Hab schon 3-4 Heldenkarten und die sind echt stark, mit ihren Spezialfähigkeiten.

Auch die Anführer Karte ist wichtig! Wenn ihr z.B. die nördlichen Königreiche spielt, könnt ihr mit einer Anführer Karte die Wettereffekte auflösen, also z.B. Nebel oder Eis. Das bedeutet, ihr braucht nicht die Karte für Gutes Wetter und könnt die anfangs gegen eine andere tauschen.
Ich liebe Gwent, ist echt super!
DerWeißeWolf hat geschrieben:wer hätte auch gern nen Gwent Multiplayer ?
Hehe, dass habe ich mir auch schon überlegt. Wäre echt total geil! :mrgreen:
Zuletzt geändert von Randall Flagg78 am 20.05.2015 16:53, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
Zehenry
Beiträge: 20508
Registriert: 29.05.2007 13:55
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Zehenry »

casanoffi hat geschrieben:
Zehenry hat geschrieben:
Zehenry hat geschrieben:Ach, noch eine Frage.
Spoiler
Show
Im ersten Gebiet gibt es keine Wirtin mehr. Bug?
Niemand eine Lösung? Bin kurz davor, wieder neu zu starten. :x
Kein Bug :wink:
Spoiler
Show
Als ich in einer Taverne ein (gut gemeintes) Blutbad anrichte, flieht die verzweifelte Wirtin. Erst dachte ich es sei ein Bug, weil sie nicht mehr im Schankraum auftauchte und damit auch als Händlerin nicht mehr verfügbar war. Aber viele, viele Stunden später sitze ich im weit entfernten Novigrad in einer anderen Taverne und will einer Bardin lauschen, als die alte Wirtin plötzlich unter den Zuschauern aufspringt und mich als Mörder beschimpft - eine sehr schöne Spätreaktion!
Ah, danke. Aber konnte man das i.wie verhindern? Nein, oder?
Benutzeravatar
Randall Flagg78
Beiträge: 2145
Registriert: 27.12.2012 13:15
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Randall Flagg78 »

Ich hab eine Frage zu Gwent. Allerdings erst lesen, wenn ihr schon auf Krähenfels wart und dort die große Quest gemacht habt:
Spoiler
Show
Gegen den Blutigen Baron kann man Gwent spielen, um eine besondere Karte. Ich hab es allerdings nicht gemacht und wollte es später erledigen. Nun ist der aber nicht mehr da. Weiß jemand, ob man den später nochmal trifft, also ob der wiederkommt?
Vielleicht kann Jörg was dazu sagen, der hat es ja schon durch.
Vinterblot
Beiträge: 618
Registriert: 12.05.2013 23:03
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Vinterblot »

Zum Handwerkssystem: Ich bin über die Umsetzung der Verbrauchsgegenstände heilfroh. Ich bin jemand, der Verbrauchsgegenstände sowieso verabscheut - das endet immer darin, dass ich am Ende des Spiels die Taschen voll hab von Granaten, Bomben, Giften, Tränken, weil irgendwie nie der richtige Zeitpunkt kommt um die Dinger einzusetzen, denn verschwenden will man sie ja nicht. Ausserdem bin ich auch kein Mensch, der ausgesprochene Freude daran findet, von einer Tanne jeden Tannenzapfen zu sammeln, die Klamotten zu horten und dann daraus was zu basteln.

Insofern ist es zwar total unrealistisch, wie das System für die verbrauchbaren Gegenstände funktioniert (Bomben, Tränke füllen sich auf, Waffenöle verbrauchen sich gar nicht) aber für mich genau richtig. Wenn ich nämlich andersherum damit belästigt werden würde, ständig die richtigen Zutaten für suchen zu müssen wäre das für mich eine Katastrophe und ich würde die Dinger gar nicht benutzen.

Auf der anderen Seite muss man sagen: Es gibt in diesem System ja wirklich nichts was es nichts gibt. Viel zu viel Zeug bei dem man ganz schnell dazu übergeht das alles nur noch abzunicken und einzusammeln, ohne darauf zu achten, was man da eigentlich sammelt und wofür man es braucht. Das ist ein bisschen beliebig - da freue ich mich nicht über eine seltene Zutat (weil ich gar nicht den Überlick hab, was es alles gibt) sondern ich sammel einfach und schau ab und zu mal nach, was ich bauen kann. Hier sind sie meilenweit übers Ziel hinaus geschossen....
AtzenMiro
Beiträge: 2333
Registriert: 16.09.2012 21:50
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von AtzenMiro »

casanoffi hat geschrieben:
chichi27 hat geschrieben:Wie hat sich das Kampfsystem gegenüber W2 eigentlich verändert ?
Ohne auf Details eingehen zu können (weil ich W2 - aufgrund des schwammigen Kampfsystems - nur knapp eine Stunde gespielt hatte), scheint es definitiv besser geworden zu sein, sonst hätte ich bei W3 auch schon nach einer Stunde aufgegeben ^^

Ich habe es mit M/T und Controller getestet - Controller fand ich zwar etwas angenehmer, weil man durch die Analogsticks etwas geschmeidiger Steuern kann, aber letztendlich bin ich bei M/T geblieben, weil man unglaublich viele Tasten belegen kann und man sich beim Controller mit den Presets zufrieden geben muss.

Einzig bei der "freien" Tastenbelegung finde ich schade, dass man nicht alle Tasten nach belieben belegen darf. WASD ist fest verankert, was ich ziemlich beschissen finde...
Ich möchte hier mal einhaken. Man merkt TW3 einfach extrem an, dass das Spiel auf Konsole zugeschnitten ist. Nicht nur wegen dem User-Interface, sondern auch an der Steuerung. Man merkt das vorallem sehr stark, wenn man noch direkt davor (aus Vorfreude zum Beispiel :/) den zweiten Teil nochmal gespielt hat. Das Movement des Hexers ist in TW3 auf ein Dual-Analog-Stick-Setup ausgelegt. Man hat nicht mehr die klassische Third-Person-Perspektive, wie man es noch aus dem zweiten Teil kennt oder anderen RPGs wie die Gothic- und Risen-Reihe. Und das stört mich ungemein, weil ich es einfach fucking ungenau finde. Dazu kommt noch erschwerend hinzu, dass die Walk-Taste durch eine völlig unnötige Sprint-Taste ersetzt wurde (Mainstream, hooray).

Das zusammen mit dem Interface sind zwar meine einzigen Wermutstropfen auf einem ansonsten sehr schönem RPG, aber die wiegen so hoch, dass ich sofort auf 180 gehe, wenn ich nur dran denke.
Benutzeravatar
Randall Flagg78
Beiträge: 2145
Registriert: 27.12.2012 13:15
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Randall Flagg78 »

TheGandoable hat geschrieben:Hat einer ne Ahnung wo ich
Spoiler
Show
das Schema für Mondstaub
finden kann?
Das suche ich auch. Hab es bisher noch nirgends gefunden. Brauche ich für einen Auftrag, da der sonst unnötig schwer ist.
Würde mich daher auch freuen, wenn jemand das wüsste.

Was mich auch interessieren würde:
Hat schon jemand Gwent Karten irgendwo gefunden? Bei einer Quest oder so?
Benutzeravatar
Nightmare King Grimm
Beiträge: 3557
Registriert: 27.11.2012 21:12
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Nightmare King Grimm »

Vinterblot hat geschrieben:Zum Handwerkssystem: Ich bin über die Umsetzung der Verbrauchsgegenstände heilfroh. Ich bin jemand, der Verbrauchsgegenstände sowieso verabscheut - das endet immer darin, dass ich am Ende des Spiels die Taschen voll hab von Granaten, Bomben, Giften, Tränken, weil irgendwie nie der richtige Zeitpunkt kommt um die Dinger einzusetzen, denn verschwenden will man sie ja nicht. Ausserdem bin ich auch kein Mensch, der ausgesprochene Freude daran findet, von einer Tanne jeden Tannenzapfen zu sammeln, die Klamotten zu horten und dann daraus was zu basteln.

Insofern ist es zwar total unrealistisch, wie das System für die verbrauchbaren Gegenstände funktioniert (Bomben, Tränke füllen sich auf, Waffenöle verbrauchen sich gar nicht) aber für mich genau richtig. Wenn ich nämlich andersherum damit belästigt werden würde, ständig die richtigen Zutaten für suchen zu müssen wäre das für mich eine Katastrophe und ich würde die Dinger gar nicht benutzen.
Da geht es mir ähnlich. Wäre es zu sehr MMO-like (ich kanns nicht anders betiteln) würde ich allerlei Gegenstände wohl überhaupt nicht nutzen, da ich schlichtweg nicht den Nerv hätte, da jetzt wegen nem Öl nochmal ne halbe Weltreise zu machen um Blümchen zu pflücken. So trifft es das für mich absolut perfekt: Gegenstände sind gut zu fertigen ohne dabei aber Zeitfresser zu sein und die gesamte Menü-Belegung etc macht es mir dann zusätzlich leicht, alles dann einzusetzen wann ich will.

Und das etwas aufwendigere Sammeln für Schwerter und Rüstungen auf der Gegenseite mache ich wiederum recht gern, allem voran weil die Gegenstände dann ja immerhin auch eine Weile von Nutzen sind.

Das System ist für jemanden wie mich absolut freundlicher geworden.
Vinterblot hat geschrieben: Auf der anderen Seite muss man sagen: Es gibt in diesem System ja wirklich nichts was es nichts gibt. Viel zu viel Zeug bei dem man ganz schnell dazu übergeht das alles nur noch abzunicken und einzusammeln, ohne darauf zu achten, was man da eigentlich sammelt und wofür man es braucht. Das ist ein bisschen beliebig - da freue ich mich nicht über eine seltene Zutat (weil ich gar nicht den Überlick hab, was es alles gibt) sondern ich sammel einfach und schau ab und zu mal nach, was ich bauen kann. Hier sind sie meilenweit übers Ziel hinaus geschossen....
Da stimme ich dir ebenfalls zu. Es stellt sich nicht das Gefühl ein, man könne sich mit den Zutaten irgendwie auskennen. Ich bekomme absolut kein Gespür dafür, was denn womöglich wo wächst (Pilze in Höhlen mal ausgenommen...) und generell fehlt einem dabei das Gefühl, etwas zu "lernen" bzw ein Gespür dafür zu bekommen, wo man das finden kann und was von Nutzen ist. Die natürliche Reaktion ist dann natürlich, dass man (wenn man in Laune ist) einfach mal 10min alles einsammelt was einem vor die Füße kommt, in der Hoffnung man könne es vielleicht irgendwann mal brauchen. Das ist allerdings ein Problem, welches das Spiel nicht exklusiv für sich gepachtet hat.
Bild
Benutzeravatar
Randall Flagg78
Beiträge: 2145
Registriert: 27.12.2012 13:15
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Randall Flagg78 »

Noch eine Frage für die Leute, die schon in Velen unterwegs sind:

Gibt's in der
Spoiler
Show
Teufelsgrube
irgendwas besonderes zu holen? Ich hab da eine verschlossen Tür gefunden, aber keiner der
Spoiler
Show
Banditen
hatte einen Schlüssel.
Wobei es mir etwas verbuggt vorkam. Hab alle erledigt und auf der Mini Karte wurde mir noch ein Gegner angezeigt, den ich allerdings nicht finden konnte.
Hat ja mehrere Ebenen und auf keiner konnte ich einen Gegner ausmachen, obwohl immer ein roter Punkt angezeigt wurde.
Oder muss ich woanders nach dem
Spoiler
Show
Schlüssel
suchen?
Benutzeravatar
casanoffi
Beiträge: 11801
Registriert: 08.06.2007 02:39
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von casanoffi »

Zehenry hat geschrieben:Ah, danke. Aber konnte man das i.wie verhindern? Nein, oder?
Spoiler
Show
Leider nicht - es kommt so oder so zum Gemetzel und man kassiert dafür sogar einen Anschiss von Vasemir, obwohl man gar keine Chance hatte, den Kampf zu vermeiden...
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.
Vinterblot
Beiträge: 618
Registriert: 12.05.2013 23:03
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Test

Beitrag von Vinterblot »

AtzenMiro hat geschrieben: Ich möchte hier mal einhaken. Man merkt TW3 einfach extrem an, dass das Spiel auf Konsole zugeschnitten ist. Nicht nur wegen dem User-Interface, sondern auch an der Steuerung.
Also bitte: Ich habe sowohl in den ersten als auch in den zweiten Teil mehrmals reingeschaut und die Steuerung war bei allen grauselig. Die war auch damals nicht auf den PC zugeschnitten, die war seit jeher scheiße. In Witcher 3 haben sie noch den besten Job gemacht - aber ich hab schon öfters mal Charaktere durch 3D-Welten geschickt, auch mit einem Action Kampfsystem und in praktisch jedem war die Steuerung sauberer programmiert - Darksiders, Tomb Raider, Dark Souls, GTA, Watch Dogs.... Assassins Creed nervt mitunter auch wenn man mal wieder an jedem Vorsprung hängen bleibt, aber sonst fällt mir kein Spiel ein, bei dem die Steuerung so ein Krampf ist wie in der Witcher Serie.

Ganz ehrlich: Solche Controllerkatastrophen kommen in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr vor - dass ist eine der wenigen Dinge, bei der man für die Professionalisierung der Branche dankbar sein muss. Versuch mal, 3D-Titel aus Mitte der 90er zu spielen, egal ob PC oder Konsole....
Antworten