Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

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tr1on
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von tr1on »

ZackeZells hat geschrieben: 10.10.2017 14:08
Jondoan hat geschrieben: 10.10.2017 14:03
Welcher Händler verkauft bitte schön Lootboxen?! Der hätte doch dicht machen müssen.
Als ich Kind war verkauften Tante Emma Läden und Süsswaren Kioske "Überraschungstüten" da war auch nur Schrott drin und man wusste nichtmal welche Art Schrott enthalten war - Glaube das ist einfach nur die digitale Version der "Tüte für den Herren/Die Dame/das Kind".

Ansonsten gibts auch noch andere Spiele auf dem Markt....
Mir fallen da die Lose auf der Kirmes ein, um Gegenstand x zu gewinnen. Eigentlich nur konsequent dieses Prinzip nach dem Erfolg vom virtuellen Panini-Klon aus FIFA nun auch auf andere Genres auszuweiten. Wenn auch teuflisch und verurteilenswert.
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manu!
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von manu! »

Das Setting reizt mich extremst,der Ubilauncher machts mir dann aber wieder relativ leicht es nicht zu kaufen .
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rekuzar
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von rekuzar »

Die lassen Jim Sterling aber auch keine Ruhe.
USERNAME_500037
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von USERNAME_500037 »

Mi mi mi mi ;-).
Leute mal ehrlich, ich würde in so einem In-Game-Shop niemals Geld ausgeben. Das ganze ist doch rein optional und wenn es wie in der Vergangenheit von AC ist, über irgendwelche Pause/Options-Menüs erreichbar (in die Spielwelt integriert fände ich auch sehr schlecht, danach sieht es aber nicht aus). Ich persönlich habe noch nie verstanden, wieso ich mir mit zusätzlichem Geld eine Zeitersparnis für das Spiel kaufen sollte, dass ich doch gerade dafür gekauft habe, um eine möglichst schöne und auch lange Spielzeit darin zu verbringen.
Aus der Sicht betrachtet ist das ganze vollkommen konfus. Ich gehöre zwar selbst zu der Gattung derer die wöchentlich nur wenige Stunden in ein Spiel stecken können, gleichzeitig möchte ich aber möglichst alles erspielen, das führt bei mir nun Mal dazu dass ich für einen AC Teil gut und gerne mal ca. ein halbes Jahr brauche um es zu ende zu spielen, das investierte Geld fühlt sich so gleich noch besser angelegt ;-), das Gefühl etwas selbst erspielt zu haben/belohnt zu werden, kann diese Kaufoption niemals erzeugen aber für mich ist auch das ein Grund weswegen ich spiele. Wenn Leute jetzt nur möglichst schnell zum nächsten Spiel rushen wollen um das ganze einfach nur möglichst schnell zu konsumieren sollen sie das tun.
Aber ich verstehe nicht, wieso mich das vom Kauf abhalten sollte. Im Idealfall fließt das Geld doch eh wieder in die Reihe und beschert einem tolle Fortsetzungen weil es eben doch auf seine Art und Weise profitabel ist und das auch nach dem Kauf. Einige haben oben schon geschrieben, dass viele Games mittlerweile nach kurzer Zeit relativ günstig zu erstehen sind und das deckt sich letztlich mit meiner Erfahrung aber auch das ist sicher eine Wechselwirkung solcher In-Game-Shops. Jemand der nur 20-30€ im Laden gelassen hat, ist vielleicht auch bereit weitere 10-20€ in solch einen Shop zu stecken, soll er doch tun, das für den Hersteller eine direkte Verdienstmöglichkeit ohne Zwischenhändler.
Wie gesagt, es kommt darauf an ob diese Shops einen aus der Spielwelt reißen und bei Online Titeln sollte das ganze sich lediglich auf kosmetisches bzw. NiceToHave bringt aber keinen spielerischen Vorteil beschränken, dann habe ich keine Probleme damit und in der Vergangenheit hab ich das bei AC auch so erlebt.
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sabienchen.banned
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von sabienchen.banned »

USERNAME_500037 hat geschrieben: 11.10.2017 00:20 Mi mi mi mi ;-).
Leute mal ehrlich, ich würde in so einem In-Game-Shop niemals Geld ausgeben. Das ganze ist doch rein optional und wenn es wie in der Vergangenheit ist, über irgendwelche Pause/Options-Menüs erreichbar (in die Spielwelt integriert fände ich auch sehr grenz-wertig, danach sieht es aber nicht aus). Ich persönlich habe noch nie verstanden, wieso ich mir mit zusätzlichem Geld eine Zeitersparnis für das Spiel kaufen sollte, dass ich doch gerade dafür gekauft habe, um eine möglichst schöne und auch lange Spielzeit darin zu verbringen. Aus der Sicht betrachtet ist das ganze vollkommen konfus. Ich gehöre zwar selbst zu der Gattung derer die wöchentlich nur wenige Stunden in ein Spiel stecken können, gleichzeitig möchte ich aber möglichst alles erspielen, das führt bei mir nun Mal dazu dass ich für einen AC Teil gut und gerne mal ca. ein halbes Jahr brauche um es zu ende zu spielen, das investierte Geld fühlt sich so gleich noch besser angelegt ;-). Wenn Leute jetzt nur möglichst schnell zum nächsten Spiel rushen wollen um das ganze einfach nur möglichst schnell zu konsumieren sollen sie das tun. Aber ich verstehe nicht, wieso mich das vom Kauf abhalten sollte aber im Idealfall fließt das Geld doch eh wieder in die Reihe und beschert einem tolle Fortsetzungen weil es eben doch auf seine Art und Weise profitabel ist und das auch nach dem Kauf. Einige haben oben schon geschrieben, dass viele Games mittlerweile nach kurzer Zeit relativ günstig zu erstehen sind und das deckt sich letztlich mit meiner Erfahrung aber auch das ist sicher eine Wechselwirkung solcher In-Game-Shops. Jemand der nur 20-30€ im Laden gelassen hat, ist vielleicht auch bereit weitere 10-20€ in solch einen Shop zu stecken, soll er doch tun, das für den Hersteller eine direkte Verdienstmöglichkeit ohne Zwischenhändler.
Wie gesagt, es kommt darauf an ob diese Shops einen aus der Spielwelt reißen und bei Online Titeln sollte das ganze sich lediglich auf kosmetisches bzw. NiceToHave bringt aber keinen spielerischen Vorteil beschränken, dann habe ich keine Probleme damit und in der Vergangenheit hab ich das bei AC auch so erlebt.
mimimi
formatier mal deine Textwand.. so liest das eh keiner ... :Häschen:
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Nuracus
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von Nuracus »

Ich habs auch übersprungen xD ekelhaff! Bäääääääähhhh! Voll dat Ommaparadies!

Ansonsten, "Lootboxen" gibts schon seit geraumer Zeit mit auch online von verschiedenen Merchandising-Seiten.
Haust 30 Tacken raus, kriegst ein Spider-Man-Shirt, ein Iron Man-Puzzle, einen Pocahontas-Schlüsselanhänger und einen Satz Star Wars Sticker.
Oder vielleicht doch ein Captain America-Käppi und eine Halo-Tasse mit Overwatch-Nudelsuppe?

Die Seiten, die sowas vetreiben, schießen wie Pilze aus dem Boden. Fast schon wie damals mit den Bubble Tea-Läden.
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rekuzar
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von rekuzar »

USERNAME_500037 hat geschrieben: 11.10.2017 00:20
Aus der Sicht betrachtet ist das ganze vollkommen konfus. Ich gehöre zwar selbst zu der Gattung derer die wöchentlich nur wenige Stunden in ein Spiel stecken können, gleichzeitig möchte ich aber möglichst alles erspielen, das führt bei mir nun Mal dazu dass ich für einen AC Teil gut und gerne mal ca. ein halbes Jahr brauche um es zu ende zu spielen, das investierte Geld fühlt sich so gleich noch besser angelegt ;-), das Gefühl etwas selbst erspielt zu haben/belohnt zu werden, kann diese Kaufoption niemals erzeugen aber für mich ist auch das ein Grund weswegen ich spiele. Wenn Leute jetzt nur möglichst schnell zum nächsten Spiel rushen wollen um das ganze einfach nur möglichst schnell zu konsumieren sollen sie das tun.
Das ist ja der Knackpunkt. Ein Ingame-Shop macht nur dann Sinn, wenn die Entwickler auch eine Motivation schaffen, dass zumindest ein Teil der Spieler Content überspringen möchte. Wenn man ein geniales Spiel entwickelt was von vorne bis hinten purer Spaß ist, würde man ja nicht einen Cent damit verdienen. Und die Entwickler / Publisher sind keine Idioten. Also wird ein Spiel extra "schlechter" bzw. mit Längen und frustrierendem Content versehen, damit Leute für diesen wiederum solche Verkürzungen kaufen, genauso wie es eben auch klassische F2P Spiele machen. Das mag hier etwas dezenter geschehen aber so ein Shop wird immer schon in der Konzeption des Spieles Einfluss nehmen, da kannst du dir sicher sein.
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357er-Argument
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von 357er-Argument »

Ich habe gerade das Gefühl, der eine oder andere hier hat sich vielleicht verlesen: AC:O hat *keine* Loot-Boxen gegen Echt-Geld und *keine* In-Game-Währung gegen Echtgeld. Das war Mordors Dingens drüben.

Hier bei AC:O kann man Outfits oder später DLCs mit Echtgeld kaufen, aber doch kein In-Game-Loot. Oder hab ich was überlesen? :?:
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Kryptik
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von Kryptik »

just_Edu hat geschrieben: 10.10.2017 13:23 Schade das man die Hela Kisten nur mit Ingamewährung kaufen kann.. kann man wenigstens die Ingamewährung mit Echtgeld kaufen?

...

Ich hab wirklich versucht, während ich die Zeile verfasst habe ganz ernst zu gucken..
Genau das gleiche habe ich beim lesen des Artikels auch schon gedacht^^
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cM0
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von cM0 »

357er-Argument hat geschrieben: 11.10.2017 14:30 Ich habe gerade das Gefühl, der eine oder andere hier hat sich vielleicht verlesen: AC:O hat *keine* Loot-Boxen gegen Echt-Geld und *keine* In-Game-Währung gegen Echtgeld. Das war Mordors Dingens drüben.

Hier bei AC:O kann man Outfits oder später DLCs mit Echtgeld kaufen, aber doch kein In-Game-Loot. Oder hab ich was überlesen? :?:
So halbwegs hast du etwas übersehen ;) Man kann keine Kisten mit Echtgeld kaufen, sondern nur mit Ingamewährung. Ob man Ingamewährung mit Echtgeld kaufen kann, weiß man zum jetzigen Zeitpunkt nicht.
Abseits davon gibt es einen E-Shop bei dem man mit Echtgeld zahlen kann.
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von Seitenwerk »

rekuzar hat geschrieben: 11.10.2017 01:55
USERNAME_500037 hat geschrieben: 11.10.2017 00:20
Aus der Sicht betrachtet ist das ganze vollkommen konfus. Ich gehöre zwar selbst zu der Gattung derer die wöchentlich nur wenige Stunden in ein Spiel stecken können, gleichzeitig möchte ich aber möglichst alles erspielen, das führt bei mir nun Mal dazu dass ich für einen AC Teil gut und gerne mal ca. ein halbes Jahr brauche um es zu ende zu spielen, das investierte Geld fühlt sich so gleich noch besser angelegt ;-), das Gefühl etwas selbst erspielt zu haben/belohnt zu werden, kann diese Kaufoption niemals erzeugen aber für mich ist auch das ein Grund weswegen ich spiele. Wenn Leute jetzt nur möglichst schnell zum nächsten Spiel rushen wollen um das ganze einfach nur möglichst schnell zu konsumieren sollen sie das tun.
Das ist ja der Knackpunkt. Ein Ingame-Shop macht nur dann Sinn, wenn die Entwickler auch eine Motivation schaffen, dass zumindest ein Teil der Spieler Content überspringen möchte. Wenn man ein geniales Spiel entwickelt was von vorne bis hinten purer Spaß ist, würde man ja nicht einen Cent damit verdienen. Und die Entwickler / Publisher sind keine Idioten. Also wird ein Spiel extra "schlechter" bzw. mit Längen und frustrierendem Content versehen, damit Leute für diesen wiederum solche Verkürzungen kaufen, genauso wie es eben auch klassische F2P Spiele machen. Das mag hier etwas dezenter geschehen aber so ein Shop wird immer schon in der Konzeption des Spieles Einfluss nehmen, da kannst du dir sicher sein.
So die Theorie, aber in der praxis ist davon wenig zu sehen. Battlefield hier zb als Beispiel. Man merkt hier nichts davon das das Spiel darauf ausgelegt ist das man sich die Freischaltungen kauft. Totrotzdem wurden sie kurz nach Release ermöglicht. Mordor das selbe. Tei 1 war genauso grindig und dabei noch langweiliger weil die Welt recht leer war und man nciht so viel machen konnte wie im neuen Teil. Es gibt genug Spiele bei denen optionale Käufe enthalten sind, bei der man aber nie den Drang verspürt diese zu kaufen.


ich glaube das Problem ist eher: Wenn es auch nur einen schnelleren Weg gibt etwas zu erreichen, fühlen sich wohl manche gedrängt diesen zu nehmen, selbst wenn der normale Weg auch ohne dem angebot gleich geblieben wäre. Man will wohl unbewusst immer den einfachsten Weg zum Erfolg wählen
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von flo-rida86 »

Todesglubsch hat geschrieben: 10.10.2017 12:28 Ich glaub bei EA beißt man sich in den Hintern.
Nach Dead Space 3 haben sie ja gesagt, keine Mikrotransaktionen mehr in reine SP-Spiele einzubauen, weil sich das nicht lohnt ... tja, sie haben sich zurückgezogen, bevor es richtig begonnen hat.
Naja wircklich schaden tut das denen doch eh nicht wo sind den heute gross reine sp titel von ea?
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Rabidgames
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von Rabidgames »

Nun, es gibt 2 Arten Spiele:

Eine sind die Ubisoft-Titel, egal, ob nun AC oder Ghost Recon: Wildlands, in der man per Mikro-Transaktion alles kaufen kann, wenn man den möchte. Aber bis auf kosmetischen Firlefanz kann man auch alles locker erspielen. Black Flag und Syndicate konnte man ganz easy ohne draufzuzahlen durchspielen.

Dann gibt es die zweite Kategorie - hier fällt mir vor allem GTA Online ein, wo alles ein riesiger Grind ist, weil einfach alles völlig überteuert ist. Oder die Shadow Wars, wo grinden ohne Story nun den wenigsten Spaß bereiten dürfte.

Das erste ist schon aus Prinzip unschön, aber eigentlich nur kosmetisch unschön, das zweite ist schlicht eine Sauerei. Meine Meinung, unsere Meinung. Leider gibt es aber genug Gestalten auf der Welt, die ihr Geld dann darin verblasen und so Rockstar darin bestärken, auch bei RDR2 vor allem auf Online zu setzen, weil $$$$$$$$$$$$$ statt dem bisschen Kampagnen-$$$.

Irgendwann schwimmt man bei AC eh nur noch im Geld (vor allem wenn man so langsam spielt wie ich und sich fast alles anschauen muss), von daher kann man dann halt dafür sein in-game-Geld ausgeben. Und wer halt mit Echtgeld für bezahlen will, bitte. Solange alles im Spiel selbst ohne Lootbox ohne 20 Stunden Grinding freischaltbar ist (was bei AC bislang noch nie der Fall war), bin ich dabei.
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LP 90
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von LP 90 »

flo-rida86 hat geschrieben: 12.10.2017 13:35
Todesglubsch hat geschrieben: 10.10.2017 12:28 Ich glaub bei EA beißt man sich in den Hintern.
Nach Dead Space 3 haben sie ja gesagt, keine Mikrotransaktionen mehr in reine SP-Spiele einzubauen, weil sich das nicht lohnt ... tja, sie haben sich zurückgezogen, bevor es richtig begonnen hat.
Naja wircklich schaden tut das denen doch eh nicht wo sind den heute gross reine sp titel von ea?
Und jetzt denk mal nach wieso das der Fall ist.
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Todesglubsch
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Re: Assassin's Creed Origins: Beutekisten-Tohuwabohu: Heka-Kisten können nur mit Ingame-Drachmen gekauft werden

Beitrag von Todesglubsch »

flo-rida86 hat geschrieben: 12.10.2017 13:35 Naja wircklich schaden tut das denen doch eh nicht wo sind den heute gross reine sp titel von ea?
Na, Dragon Age und Mass Effect hatten keine Lootboxen im SP. Sims hat auch keine Lootboxen (*hust* jaja ich weiß :D). Und uh ... ich stelle fest, dass ich garnicht weiß was EA momentan noch macht.
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