Der Vertrag wird aber irgendwann auslaufen, und ob EA dann weiterhin die Exklusivrechte kriegt, ist eben fraglich.Wigggenz hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:10 Joa... denke nicht, dass an dem Gerücht allzu viel dran ist.
Zum einen werden sich EA bei Aushandeln des Lizenzvertrags nicht so übers Ohr haben hauen lassen, dass Disney ihnen die Lizenz so flugs wieder wegnehmen kann.
Zum Anderen wird man auch bei Disney um das kurze Gedächtnis der Spieler wissen. Und wenn demnächst die MTA in Battlefront 2 wieder eingeführt werden, wird das Spiel auch in dieser Hinsicht wieder liefern.
Dafür hat Battlefront 2 nicht weh genug getan, um den Aufwand der Lizenzerteilung erneut zu durchlaufen.
Macht euch also keine falschen Hoffnungen.
Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
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Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Weisste, wenn sich der Disney-CEO beim EA-CEO telefonisch meldet und diesem mitteilt, man möge doch bitte diesen Lootbox-Shitstorm in den Griff kriegen, weil Disney keinen Bock hat mit Glücksspiel in Verbindung gebracht zu werden ... und prompt reagiert man bei EA und stellt die Lootboxerei in Battlefront 2 ein. Es ist anzunehmen, dass Disney handfest Druck ausüben kann und man EA nur die Wahl hat zu fragen: "Wie hoch?", wenn Disney befiehlt: "Spring!".
Das würde ich bezweifeln. Hier sind die Leute wachsam. BF2 ist in Bezug auf Microtransactions verbrannte Erde. Sobald EA hier wieder den Schalter umlegt, wird der Shitstorm von vorne losgehen. Garantiert! Und Behörden und Gesetzgeber weltweit werden NOCH intensiver Möglichkeiten prüfen, wie man dieses Gedöns regulieren kann.Zum Anderen wird man auch bei Disney um das kurze Gedächtnis der Spieler wissen. Und wenn demnächst die MTA in Battlefront 2 wieder eingeführt werden, wird das Spiel auch wieder liefern.
EA hat das schon finanziell wehgetan. Bei Disney ist man schon aus geringeren Anläßen im Dreieck gesprungen, weil das Image bedroht wurde.Dafür hat Battlefront 2 nicht weh genug getan, um den Aufwand der Lizenzerteilung erneut zu durchlaufen.
Ich persönlich gehe auch nicht von einem Wechsel aus. Es dürfte für Disney leichter sein alle paar Monate dem EA-Vorstand ins Kreuz zu treten, bis EA da ist, wo Disney sie haben möchte, als sich wieder in mühselige Verhandlungen mit einem anderen Anbieter zu stürzen.Macht euch also keine falschen Hoffnungen.
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Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Also dass SWBF2 deutlich schlechter als SWBF1 lief und außerdem wegen dem Spiel einige Länder versuchen Lootboxen als Glücksspiel einzustufen...
Ich würde schon sagen, dass es gut wehgetan hat ^^'
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Sehe ich ähnlich. Disney hat den Aufschrei gehört und auch, dass die "Entzieht EA das StarWars IP"-Petition bei Change.org mittlerweile knapp 190.000 Unterschriften hat, also muss man aus Gründen des Risikomanagements zeigen, dass man sich der Sache angenommen hat. Und redet. Davon ist das IP noch nicht bei einem anderen Publisher, es gibt schließlich Verträge.
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Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Das gib’s schon nennt sich SWOTOR und ist noch umfangreicher...Stormrider One hat geschrieben: ↑15.02.2018 13:34 Ein spiel wie Destiny 2 kann ich mir gut vorstellen!
MFG
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Und wann wird das Auslaufdatum sein, weiß man da was Genaueres? Ich meine hier etwas von 10 Jahren gelesen zu haben.sourcOr hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:18Der Vertrag wird aber irgendwann auslaufen, und ob EA dann weiterhin die Exklusivrechte kriegt, ist eben fraglich.Wigggenz hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:10 Joa... denke nicht, dass an dem Gerücht allzu viel dran ist.
Zum einen werden sich EA bei Aushandeln des Lizenzvertrags nicht so übers Ohr haben hauen lassen, dass Disney ihnen die Lizenz so flugs wieder wegnehmen kann.
Zum Anderen wird man auch bei Disney um das kurze Gedächtnis der Spieler wissen. Und wenn demnächst die MTA in Battlefront 2 wieder eingeführt werden, wird das Spiel auch in dieser Hinsicht wieder liefern.
Dafür hat Battlefront 2 nicht weh genug getan, um den Aufwand der Lizenzerteilung erneut zu durchlaufen.
Macht euch also keine falschen Hoffnungen.
Noch genug Zeit für EA Disneys (falls überhaupt vorhandenes) Misstrauen durch ausreichende Einnahmenströme auszuräumen.
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Und das, obwohl man Crash Bandicoot in Uncharted 4 spielen kann? xDDer Chris hat geschrieben: ↑15.02.2018 13:34Ach ja, stimmt, das war ja von denen. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen bei ND nehm ich Crash ehrlich gesagt schon gar nicht mehr als ND-Game wahr.Scorplian190 hat geschrieben: ↑15.02.2018 13:32 Autsch, das trifft aber schon mein Herz als CB-Fan
Ne jetzt aber mal realistisch. Ich mag es nicht, das ND sich so wandeln und dabei den alten Kram komplett abschießen (im Sinne dass sie nichts vergleichbares mehr machen).
Und die jüngsten Inkarnationen, die Story und cineastische Szenen über alles stellen, gehen mir halt am wenigsten ab. Da brauch ich wirklich kein Star Wars von denen...
da nehm ich lieber eines von Acti oder Ubi
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Welches Land versucht ernsthaft Lootboxen als Glücksspiel einzustufen? Keines.Scorplian190 hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:23Also dass SWBF2 deutlich schlechter als SWBF1 lief und außerdem wegen dem Spiel einige Länder versuchen Lootboxen als Glücksspiel einzustufen...
Ich würde schon sagen, dass es gut wehgetan hat ^^'
Und da es schon im anderen Thread aufkam:
Nein, ein Statement von Behördenvertretern, ein pupsiger Gesetzesentwurf eines Einzelnen oder ein Antrag einer kleinen Fraktion, sich doch mal zum Sachverhalt zu erklären reichen NICHT aus. Da liegt einfach noch viel zu viel dazwischen.
Meldet euch nochmal mit dieser angeblichen Story, wenn in einem für den Spielemarkt relevanten Land der Welt mal ein entsprechender Gesetzesentwurf eingebracht wurde, der auch ernsthafte Aussichten hat, erfolgreich umgesetzt zu werden.
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Richtig. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahren. Geschlossen im Herbst 2013. Etwa die Hälfte davon ist rum und die Ausbeute an veröffentlichten und bekannten, noch nicht veröffentlichten Projekten ist mager. Und von den beiden veröffentlichten Spielen kann man eines sogar als kommerzielle Enttäuschung bezeichnen. "Erfolgreiche Umsetzung" sieht anders aus.
Wie gesagt, Disney geht es nicht nur um Kohle. Wenn das Image stark genug bedroht ist, schreibt man lieber eine Investition ab. Weil das makellose Familienimage von Disney mehr wert ist als jedweder denkbare Umsatz aus dem Videospielgeschäft.Noch genug Zeit für EA Disneys (falls überhaupt vorhandenes) Misstrauen durch ausreichende Einnahmenströme auszuräumen.
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Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Vielleicht liest du mal das:Wigggenz hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:30Welches Land versucht ernsthaft Lootboxen als Glücksspiel einzustufen? Keines.Scorplian190 hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:23Also dass SWBF2 deutlich schlechter als SWBF1 lief und außerdem wegen dem Spiel einige Länder versuchen Lootboxen als Glücksspiel einzustufen...
Ich würde schon sagen, dass es gut wehgetan hat ^^'
Und da es schon im anderen Thread aufkam:
Nein, ein Statement von Behördenvertretern, ein pupsiger Gesetzesentwurf eines Einzelnen oder ein Antrag einer kleinen Fraktion, sich doch mal zum Sachverhalt zu erklären reichen NICHT aus. Da liegt einfach noch viel zu viel dazwischen.
Meldet euch nochmal mit dieser angeblichen Story, wenn in einem für den Spielemarkt relevanten Land der Welt mal ein entsprechender Gesetzesentwurf eingebracht wurde, der auch ernsthafte Aussichten hat, erfolgreich umgesetzt zu werden.
http://www.tweakpc.de/news/41372/lootbo ... ft-werden/
"Die Spieleindustrie könnte durch den Gesetzesentwurf 6266, welcher im US-Senat noch diskutiert werden muss, nachhaltig verändert werden. "
Aber vielleicht ist die USA ja kein relevantes Land für dich...
Sollte der Senat dieses bestätigen, ist es sogar von jetzt auf gleich in den kompletten USA verboten in der aktuellen Form...
Das nix von heute auf morgen passiert ist wohl klar...aber die Vorschläge und Anträge sind eingereicht...es ist nur eine Frage der Zeit.
Zuletzt geändert von Eliteknight am 15.02.2018 14:39, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Was lässt dich glauben, dass dieser Entwurf durchkommt?Eliteknight hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:35Vielleicht liest du mal das:Wigggenz hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:30Welches Land versucht ernsthaft Lootboxen als Glücksspiel einzustufen? Keines.Scorplian190 hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:23
Also dass SWBF2 deutlich schlechter als SWBF1 lief und außerdem wegen dem Spiel einige Länder versuchen Lootboxen als Glücksspiel einzustufen...
Ich würde schon sagen, dass es gut wehgetan hat ^^'
Und da es schon im anderen Thread aufkam:
Nein, ein Statement von Behördenvertretern, ein pupsiger Gesetzesentwurf eines Einzelnen oder ein Antrag einer kleinen Fraktion, sich doch mal zum Sachverhalt zu erklären reichen NICHT aus. Da liegt einfach noch viel zu viel dazwischen.
Meldet euch nochmal mit dieser angeblichen Story, wenn in einem für den Spielemarkt relevanten Land der Welt mal ein entsprechender Gesetzesentwurf eingebracht wurde, der auch ernsthafte Aussichten hat, erfolgreich umgesetzt zu werden.
http://www.tweakpc.de/news/41372/lootbo ... ft-werden/
sollte der Senat dieses bestätigen, ist es sogar von jetzt auf gleich in den kompletten USA verboten...
Das nix von heute auf morgen passiert ist wohl klar...aber die Vorschläge und Anträge sind eingereicht...es ist nur eine Frage der Zeit.
Zumal es ja auch gerade die Demokraten (Minderheit) sind, die die Untersuchung fordern?
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Gesetzesmühlen mahlen langsam. Aber dafür umso gründlicher. Ich würde das nicht einfach abtun, nur weil solche Vorhaben nicht in drei Wochen aufgesetzt und abgesegnet werden.
Alleine der Umstand, dass überhaupt ernsthaft geprüft wird, sollte diverse Alarmglocken zum Klingeln bringen. Die Spieleindustrie muss JETZT massiv Lobbyarbeit leisten, um das Schlimmste zu verhindern. Macht man nichts, muss man sich in ein paar Jahren höchst unangenehme Regelungen gefallen lassen.
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Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Es geht doch nicht darum, ob es am Ende überhaupt Erfolg hat, sondern um die ganze negative Publicity die dadurch entsteht.Wigggenz hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:30Welches Land versucht ernsthaft Lootboxen als Glücksspiel einzustufen? Keines.ShowScorplian190 hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:23Also dass SWBF2 deutlich schlechter als SWBF1 lief und außerdem wegen dem Spiel einige Länder versuchen Lootboxen als Glücksspiel einzustufen...
Ich würde schon sagen, dass es gut wehgetan hat ^^'
Und da es schon im anderen Thread aufkam:
Nein, ein Statement von Behördenvertretern, ein pupsiger Gesetzesentwurf eines Einzelnen oder ein Antrag einer kleinen Fraktion, sich doch mal zum Sachverhalt zu erklären reichen NICHT aus. Da liegt einfach noch viel zu viel dazwischen.
Meldet euch nochmal mit dieser angeblichen Story, wenn in einem für den Spielemarkt relevanten Land der Welt mal ein entsprechender Gesetzesentwurf eingebracht wurde, der auch ernsthafte Aussichten hat, erfolgreich umgesetzt zu werden.
Klar kann es sein, dass dies nirgends eintritt, aber dass es überhaupt soweit gekommen ist, ist schon ne hübsche Leistung. EA haben doch auch 3 Milliarden Aktienwert verloren. Das kommt ja auch nicht von irgendwoher O.o
Ich würde mich freuen, wenn Lootboxen als Glückspiel eingestuft werden. Ich hasse Lootboxen bis ins Mark.
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Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
So siehts aus, wenn es erstmal die Regierungskreise erreicht ist es ein Akutes-Thema und nur weil manche im Forum das nicht interssiert...die Gaming-Industrie ist da bestimmt nicht so erfreut drüber...denn die Wissen wie es ausgeht.Kajetan hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:39Gesetzesmühlen mahlen langsam. Aber dafür umso gründlicher. Ich würde das nicht einfach abtun, nur weil solche Vorhaben nicht in drei Wochen aufgesetzt und abgesegnet werden.
Alleine der Umstand, dass überhaupt ernsthaft geprüft wird, sollte diverse Alarmglocken zum Klingeln bringen. Die Spieleindustrie muss JETZT massiv Lobbyarbeit leisten, um das Schlimmste zu verhindern. Macht man nichts, muss man sich in ein paar Jahren höchst unangenehme Regelungen gefallen lassen.
Und wenn es um Jugendschutz geht...kannst du dir Sicher sein die Demokraten und Republikaner stimmen für das gleiche...
Re: Gerücht: Disney soll unzufrieden mit Electronic Arts sein und sich nach alternativen Publishern umschauen
Tatsächliche politische Aufreger werden auch mal eben im Schnellschuss abgehandelt. Siehe auch #teamginalisa und die Änderung im Sexualstrafrecht im besonders langsamen Deutschland.Kajetan hat geschrieben: ↑15.02.2018 14:39Gesetzesmühlen mahlen langsam. Aber dafür umso gründlicher. Ich würde das nicht einfach abtun, nur weil solche Vorhaben nicht in drei Wochen aufgesetzt und abgesegnet werden.
Alleine der Umstand, dass überhaupt ernsthaft geprüft wird, sollte diverse Alarmglocken zum Klingeln bringen. Die Spieleindustrie muss JETZT massiv Lobbyarbeit leisten, um das Schlimmste zu verhindern. Macht man nichts, muss man sich in ein paar Jahren höchst unangenehme Regelungen gefallen lassen.
Es handelt sich bei allem was hier immer als Beispiel angeführt wird um bloße Entwürfe, die quasi jeder, der einem entsprechenden Organ angehört, zu jedem Thema einbringen kann. Aussicht auf Erfolg haben sie nur, wenn sie der Linie der regierenden Mehrheit entsprechen. Und die interessiert das Thema schlicht nicht.